Archiv 2014

MEYRA CUP 2014

Meyra-Cup ausgestattet und nur Platz 3 rausgesprungen

Liebe Leser!

Nun liegt das letzte Turnier der Saison hinter den Stralsund Pirates. Am Samstag den 14.06.2014 statteten die Piraten einen Meyra-Cup aus. Es trafen sich dazu 6 Mannschaften, 3 aus Meck-Pomm wie die Bulldogs aus Rostock, die Greifswalder Wikinger und der Gastgeber Stralsund sowie 3 weitere Gastteams aus Hamburg und 2 Mannschaften aus Berlin – Pfeffersport und ALBA.

Nach kleinen und kurzen Eröffnungsansprachen durch reha-team-ostseeküste Stephan Rottke und Falk Schurich sowie der Veranstalter Firma Meyra begannen die Spiele in zwei Gruppen auf zwei Kleinfeldern. So spielten die Stralsund Pirates gegen die Greifswalder Wikinger und Pfeffersport Berlin sowie Rostock gegen die BG Hamburg und ALBA Berlin.

Oh Mann taten sich die Gastgeber schwer. Dann machten die Wikinger gleich den ersten Korb rein. Ein schlechtes Omen für die Sundstädter. Geht ein Spiel gleich so los, sieht es mit der Trefferquote nicht besonders für die Hansestädter aus. Und es klappte fünf Minuten nicht viel, nur ein schlechtes Treffergebnis. Aber dann, dann fiel ein Korb nach dem anderen und die Piraten holten auf. Trafen die Gastgeber zweimal trafen die Wikinger nur einmal und der Halbzeitstand von 18:10 Punkten war verdient für das Sundteam. Die zweite Halbzeit war dann ein guter Start. Gleich zu Beginn fielen fünf Körbe und das war die halbe Miete für das Match. Der Cap Torsten Völz wechselte sogar frühzeitig die Ersatzbank aus, so dass auch diese Spiele zum Einsatz kamen und ihre Körbe machen konnten. Bis zum Ende dieses Spieles waren die Korbtreffer dann ausgeglichen und die Stralsund Pirates gewannen mit 37:20 Punkten.

Während des Spieles von den Greifswalder Wikingern und Pfeffersport Berlin hatten die Gastgeber Pause, die sie gut nutzen, um einige Taktiken durch zu sprechen und unseren Youngstern Heiko Kromminga gute Tipps wie Ballhaltung durch Absetzen und Luftholen zu geben. Nun ging es an das Match Stralsund Pirates gegen Pfeffersport Berlin. Es sollte nicht einfach werden, da diese Mann-schaft gerade das Spiel gegen Greifswald mit 21 Punkten Unterschied klar gewonnen hatten. Guter Start, zwar trafen die Gäste gleich den ersten Korb, aber auch für die Piraten wurde von Anfang an getroffen. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, das mit 13:14 Punkten zur Halbzeit endete. Dann wurde es spannend, zwei Treffer da, zwei Treffer für das Team. Leider konnten die Sundspieler nicht aufholen und verloren knapp das Spiel mit 22:24 Punkten. Wieder lag es an der Trefferquote. Aber alle durch die Bank trafen nicht, ob Stralsund oder Berlin. Fünf Körbe in einer zwölf minutigen Halb-zeit sind einfach zu wenig für beide Mannschaften. Ein guter Durchschnitt in einem Viertel sind 20 Punkte.

Nun ging es an die Überkreuzspiele, d.h. zweiter der Gruppe 1 gegen Erster Gruppe 2 sowie erster Gruppe 1 gegen zweiter Gruppe 2. Da es die Stralsund leider nur durch ein gewonnenes und verlorenes Spiel zum zweiten Platz geschafft hat, spielten wir jetzt gegen den ersten der Gruppe 2 ALBA Berlin. Ganze sieben Minuten der ersten Halbzeit waren ausgeglichen und der Gastgeber Stralsund holte eine super Führung von 7:1 Punkten raus. Leider kam dann der Umbruch und nur noch der Gegner aus Berlin traf den Korb und sie holten zum Halbzeitstand von 8:9 Punkten auf. Woran lag es wieder, wieder das nicht verwandeln von sicheren Korblegern durch unseren Topscorer Jann Krom-minga. Er ärgerte sich und das nahm ihm die Konzentration zum sicheren Werfen. In der zweiten Halbzeit war es schon fast kurios.

Erster Korb geht an ALBA Berlin und bis zur sechsten Minute machte nur Stralsund das Spiel, ein Korb nach dem anderen bis zum 17:11. Dann wurde es laut auf der Ersatzbank von ALBA. Bald wäre der Trainer, der sehr erbost war über einige Schiedsrichterentscheidungen, der Halle verwiesen worden. Aber er hatte sich schnell im Griff und war bald wieder lahmfromm. Nach den 3 Körben und 2 Freiwürfen für Stralsund kamen jetzt die ALBA-Spieler zum Zug und machten 4 Körbe hintereinander, Zwischenstand unentschieden. Leider wurde der Gegen-spieler der Nr. 12 beim letzten Angriff mit Korbtreffer gefoult und dieser Strafwurf war die Entscheidung des Matches.

ALBA Berlin gewann ganz knapp mit 21:22 Punkten. Damit stand fest, für Stralsund geht es nur um Platz 3 dieses Meyra-Cups. Schade, die Stralsund Pirates wären gerne zum Meyra-Cup-Finale im September nach Hannover/Langenhagen gefahren, was sie die ganzen letzten Jahre immer mitgemacht haben.

Das Spiel um Platz 3 bescherte dem Gastgeber Stralsund die andere Hansestadt nämlich Rostock, dem altbekannten Gegner aus der Regionalliga Nord und Turnieren in Meck-Pomm. Wieder ging es erst in der vierten Minute für beide Mannschaften mit den Korbtreffern los. Dann wurde im Rhyth-mus betroffen, 1 Korb hier, 1 Korb da, dann 2 Körbe hier und 2 Körbe da. Die Bulldogs holten dann einen kleinen Vorsprung raus und beendeten die Halbzeit mit 13:18 Punkten. In der zweiten Halbzeit war der Beginn für die Sundpiraten besser und sie holten zum Unentschieden auf. Die letzten zwei Minuten des Spieles brachen die Gasthansestädter ein und sahen nur noch die Möglichkeit mit Fouls Stralsund zu stoppen. Das gelang ihnen zum Glück für Stralsund nicht. Nicht jeder Freiwurf ging rein, aber auch mit einem Punkt nach dem anderen Freiwurf konnten sich die Piraten absetzen und ge-wannen so das Hansestädtespiel mit 35:32 Punkten. Dieses Match war die Entscheidung mit den meisten Punkten.


Das Finalspiel dieses Meyra-Cup-Turnieres entschied sich zwischen den beiden Berliner Mannschaf-ten Pfeffersport gegen ALBA. Bis zum Schluss kämpfte ALBA Berlin und steckten nie auf. Nach dem Halbzeitstand 7:18 Punkten holten sie vier Minuten vor Schluss zum 22:22 Unentschieden auf. Aber die größten Reserven hatte Pfeffersport und gewann mit 30:25 Punkten verdient das Match. Den dritten Platz errangen die Stralsund Pirates vor den Bulldogs Rostock, den fünften Platz errang BG Hamburg vor den Greifswalder Wikinger.

Nach diesen ganzen Strapazen spendierte die Firma reha-team-ostseeküste Stralsund einen Grillabend mit lecker Bierchen, Bratwürsten, Kammkoteletts und Putenfleisch. Das war dann für alle Spieler ein gelungener Abschluss, wo alle noch gerne bei dem guten Essen beisammen saßen und zu guten Gesprächen kamen.

MEYRA CUP 2014

Meyra-Cup ausgestattet und nur Platz 3 rausgesprungen

Liebe Leser!

Nun liegt das letzte Turnier der Saison hinter den Stralsund Pirates. Am Samstag den 14.06.2014 statteten die Piraten einen Meyra-Cup aus. Es trafen sich dazu 6 Mannschaften, 3 aus Meck-Pomm wie die Bulldogs aus Rostock, die Greifswalder Wikinger und der Gastgeber Stralsund sowie 3 weitere Gastteams aus Hamburg und 2 Mannschaften aus Berlin – Pfeffersport und ALBA.

Nach kleinen und kurzen Eröffnungsansprachen durch reha-team-ostseeküste Stephan Rottke und Falk Schurich sowie der Veranstalter Firma Meyra begannen die Spiele in zwei Gruppen auf zwei Kleinfeldern. So spielten die Stralsund Pirates gegen die Greifswalder Wikinger und Pfeffersport Berlin sowie Rostock gegen die BG Hamburg und ALBA Berlin.

Oh Mann taten sich die Gastgeber schwer. Dann machten die Wikinger gleich den ersten Korb rein. Ein schlechtes Omen für die Sundstädter. Geht ein Spiel gleich so los, sieht es mit der Trefferquote nicht besonders für die Hansestädter aus. Und es klappte fünf Minuten nicht viel, nur ein schlechtes Treffergebnis. Aber dann, dann fiel ein Korb nach dem anderen und die Piraten holten auf. Trafen die Gastgeber zweimal trafen die Wikinger nur einmal und der Halbzeitstand von 18:10 Punkten war verdient für das Sundteam. Die zweite Halbzeit war dann ein guter Start. Gleich zu Beginn fielen fünf Körbe und das war die halbe Miete für das Match. Der Cap Torsten Völz wechselte sogar frühzeitig die Ersatzbank aus, so dass auch diese Spiele zum Einsatz kamen und ihre Körbe machen konnten. Bis zum Ende dieses Spieles waren die Korbtreffer dann ausgeglichen und die Stralsund Pirates gewannen mit 37:20 Punkten.

Während des Spieles von den Greifswalder Wikingern und Pfeffersport Berlin hatten die Gastgeber Pause, die sie gut nutzen, um einige Taktiken durch zu sprechen und unseren Youngstern Heiko Kromminga gute Tipps wie Ballhaltung durch Absetzen und Luftholen zu geben. Nun ging es an das Match Stralsund Pirates gegen Pfeffersport Berlin. Es sollte nicht einfach werden, da diese Mann-schaft gerade das Spiel gegen Greifswald mit 21 Punkten Unterschied klar gewonnen hatten. Guter Start, zwar trafen die Gäste gleich den ersten Korb, aber auch für die Piraten wurde von Anfang an getroffen. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, das mit 13:14 Punkten zur Halbzeit endete. Dann wurde es spannend, zwei Treffer da, zwei Treffer für das Team. Leider konnten die Sundspieler nicht aufholen und verloren knapp das Spiel mit 22:24 Punkten. Wieder lag es an der Trefferquote. Aber alle durch die Bank trafen nicht, ob Stralsund oder Berlin. Fünf Körbe in einer zwölf minutigen Halb-zeit sind einfach zu wenig für beide Mannschaften. Ein guter Durchschnitt in einem Viertel sind 20 Punkte.

Nun ging es an die Überkreuzspiele, d.h. zweiter der Gruppe 1 gegen Erster Gruppe 2 sowie erster Gruppe 1 gegen zweiter Gruppe 2. Da es die Stralsund leider nur durch ein gewonnenes und verlorenes Spiel zum zweiten Platz geschafft hat, spielten wir jetzt gegen den ersten der Gruppe 2 ALBA Berlin. Ganze sieben Minuten der ersten Halbzeit waren ausgeglichen und der Gastgeber Stralsund holte eine super Führung von 7:1 Punkten raus. Leider kam dann der Umbruch und nur noch der Gegner aus Berlin traf den Korb und sie holten zum Halbzeitstand von 8:9 Punkten auf. Woran lag es wieder, wieder das nicht verwandeln von sicheren Korblegern durch unseren Topscorer Jann Krom-minga. Er ärgerte sich und das nahm ihm die Konzentration zum sicheren Werfen. In der zweiten Halbzeit war es schon fast kurios.

Erster Korb geht an ALBA Berlin und bis zur sechsten Minute machte nur Stralsund das Spiel, ein Korb nach dem anderen bis zum 17:11. Dann wurde es laut auf der Ersatzbank von ALBA. Bald wäre der Trainer, der sehr erbost war über einige Schiedsrichterentscheidungen, der Halle verwiesen worden. Aber er hatte sich schnell im Griff und war bald wieder lahmfromm. Nach den 3 Körben und 2 Freiwürfen für Stralsund kamen jetzt die ALBA-Spieler zum Zug und machten 4 Körbe hintereinander, Zwischenstand unentschieden. Leider wurde der Gegen-spieler der Nr. 12 beim letzten Angriff mit Korbtreffer gefoult und dieser Strafwurf war die Entscheidung des Matches.

ALBA Berlin gewann ganz knapp mit 21:22 Punkten. Damit stand fest, für Stralsund geht es nur um Platz 3 dieses Meyra-Cups. Schade, die Stralsund Pirates wären gerne zum Meyra-Cup-Finale im September nach Hannover/Langenhagen gefahren, was sie die ganzen letzten Jahre immer mitgemacht haben.

Das Spiel um Platz 3 bescherte dem Gastgeber Stralsund die andere Hansestadt nämlich Rostock, dem altbekannten Gegner aus der Regionalliga Nord und Turnieren in Meck-Pomm. Wieder ging es erst in der vierten Minute für beide Mannschaften mit den Korbtreffern los. Dann wurde im Rhyth-mus betroffen, 1 Korb hier, 1 Korb da, dann 2 Körbe hier und 2 Körbe da. Die Bulldogs holten dann einen kleinen Vorsprung raus und beendeten die Halbzeit mit 13:18 Punkten. In der zweiten Halbzeit war der Beginn für die Sundpiraten besser und sie holten zum Unentschieden auf. Die letzten zwei Minuten des Spieles brachen die Gasthansestädter ein und sahen nur noch die Möglichkeit mit Fouls Stralsund zu stoppen. Das gelang ihnen zum Glück für Stralsund nicht. Nicht jeder Freiwurf ging rein, aber auch mit einem Punkt nach dem anderen Freiwurf konnten sich die Piraten absetzen und ge-wannen so das Hansestädtespiel mit 35:32 Punkten. Dieses Match war die Entscheidung mit den meisten Punkten.


Das Finalspiel dieses Meyra-Cup-Turnieres entschied sich zwischen den beiden Berliner Mannschaf-ten Pfeffersport gegen ALBA. Bis zum Schluss kämpfte ALBA Berlin und steckten nie auf. Nach dem Halbzeitstand 7:18 Punkten holten sie vier Minuten vor Schluss zum 22:22 Unentschieden auf. Aber die größten Reserven hatte Pfeffersport und gewann mit 30:25 Punkten verdient das Match. Den dritten Platz errangen die Stralsund Pirates vor den Bulldogs Rostock, den fünften Platz errang BG Hamburg vor den Greifswalder Wikinger.

Nach diesen ganzen Strapazen spendierte die Firma reha-team-ostseeküste Stralsund einen Grillabend mit lecker Bierchen, Bratwürsten, Kammkoteletts und Putenfleisch. Das war dann für alle Spieler ein gelungener Abschluss, wo alle noch gerne bei dem guten Essen beisammen saßen und zu guten Gesprächen kamen.

Ergebnisse MEYRA-Cup Stralsund/Deutschland 2014

MEYRA-Cup - Pokal

Platzierung

1. Pfeffersport
2. ALBA
3. Stralsund
4. Rostock
5. BG Hamburg
6. Greifswald

Vorrunde
StralsundGreifswald37 - 20
GreifswaldPfeffersport14 - 35
PfeffersportStralsund24 - 22
RostockBG Hamburg39 - 21
BG HamburgALBA7 - 33
ALBARostock16 - 8
Halbfinale
Stralsund ALBA21 - 22
PfeffersportRostock31 - 21
Spiel Platz 5/6
GreifswaldBG Hamburg17 - 25
Spiel Platz 3/4
StralsundRostock35 - 32
Finale
PfeffersportALBA30 - 25
nach oben